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Letzte Aktualisierung
18.Jan.2012



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Herzlich Willkommen auf den Webseiten des BKR



  Der Bodensee-Kanu-Ring ist ein Zusammenschluss der am Bodensee und dessen Umgebung ansässigen Kanusporttreibenden Vereinen in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz.

  Er hat 3843 Mitglieder (Januar 2011) in 24 Vereinen und stellt sich folgende Aufgaben:

• Die gemeinsamen Interessen des Kanusports gegenüber Behörden, Verbänden und Anderen zu vertreten.
• Den Kanusport zu fördern, insbesondere durch die Organisation und Koordination von Wanderfahrten, durch die Veröffentlichung von Informationen für Kanufahrer sowie die Pflege von Beziehungen im grenzübergreifenden Bodenseegebiet.
• Unterstützung des Natur- und Landschaftsschutzes zur Erhaltung der See- und Flussufer, sowie die Reinhaltung der Gewässer.

  Durch eine Umrundung des Bodensees kann vom BKR ein Wanderwimpel erworben werden.





Hier geht es zu unserem Flohmarkt (oder über das Menu: >Interaktiv>Flohmarkt)





Unsere nächste Veranstaltung


  10.03.2012 Delegiertenversammlung    Einladung   
 
 
Versammlung in Lindau, auch für Jugend- und Wanderwarte...
Infos: Reiner Schmid, 07531-57050,





Fusion eingeleitet


Verbandstage in Baden und Württemberg nehmen eine Weichenstellung vor

  Mit einem gleichlautenden Beschluss haben die Verbandstage des Badischen Kanu-Verbandes und des Kanuverbandes Württemberg einstimmig die Fusion der Kanulandesbünde in Baden-Württemberg eingeleitet. Der Verbandstag, das höchste Organ der beiden Verbände, zeigte sich sehr zufrieden mit den Aktivitäten der jeweiligen Präsidien, die seit letztem Jahr an diesem Projekt arbeiten. Mit der Fusion soll eine Professionalisierung des organisierten Kanusports erreicht werden. Wichtig ist beiden Präsidenten, Hajo Popken für Baden und Peter Ludwig für Württemberg, das der künftige Landeskanuverband noch mehr als Dienstleister für die Vereine und ehrenamtlich tätigen Kanuten eintreten kann. Dazu müssen Strukturen geschaffen werden, die nur von einem größeren Verband vorgehalten werden können.

  Über fünfzig Jahren nach der Gründung des Bundeslandes Baden-Württemberg wird somit auch im Kanusport dieser Schritt vollzogen. Vorausgegangen war eine schon über viele Jahrzehnte praktizierte sehr gute Zusammenarbeit, z.B. in der ARGE Leistungssport, sodass die Fusion letztendlich eine logische Konsequenz der guten Beziehung ist. Der Beschluss beauftragt die beiden Präsidien, die weiteren notwendigen Schritte einzuleiten. Dazu gehören auch rechtlichen Vorgaben wie Verträge und außerordentliche Verbandstagungen. Die Fusion ist nach dem Umwandlungsgesetz geplant, als Verschmelzung zweier Vereine mit der Gründung eines neuen Vereines. Popken und Ludwig sind sich darüber einig, dass dieser Weg rechtlich die beste Lösung ist, da somit der neue Kanuverband per Umwandlungsgesetz in die Rechtsnachfolge der bisherigen Verbände tritt. Trotzdem sind sich die beiden Präsidenten darüber bewusst, dass jetzt, nach der Beauftragung durch die Verbandstage, die schwierigste Phase des Vorhabens folgt. Sie freuen sich aber darauf, insbesondere jetzt nach der 100%igen Zustimmung der Verbandstage.